Almara, ein innovatives Unternehmen aus der chemischen Branche, schließt sich dem Kreis der Investoren der Sonderwirtschaftszone Katowice (KSSE) an und startet ein strategisches Projekt, das das Unternehmen auf ein völlig neues Entwicklungsniveau hebt. Die Unterstützungsentscheidung für das Projekt in Konopiska ist ein starkes Signal für den Einstieg in das Zeitalter der hochmodernen industriellen Produktion.
Neue Halle und neue Technologie – Almara erweitert seine Produktionskapazitäten
In Konopiska entsteht eine neue Produktionshalle mit erweitertem Bürobereich und F&E-Labor, die das Entwicklungspotenzial des Unternehmens erheblich steigern wird. Herzstück der Investition ist die Installation einer innovativen Linie zur Herstellung von Butyl-Dichtstoffen, basierend auf einer bahnbrechenden Polymertechnologie, die in Zusammenarbeit mit der Adam-Mickiewicz-Universität in Poznań entwickelt wurde.
Die neue Infrastruktur ermöglicht Almara die Herstellung von Produkten mit einer Qualität und Leistungsfähigkeit, die die aktuellen Marktstandards deutlich übertreffen.
Fortschrittliche F&E und Kommerzialisierung von Next-Gen-Produkten
Im Rahmen des Projekts wird das Unternehmen:
-
eine einzigartige Technologie teilweise vernetzter Elastomerpolymere industriell einführen,
-
die Produktion moderner selbstklebender und abdichtender Materialien aufnehmen,
-
das Labor mit Premium-Geräten für präzise Qualitätskontrolle und Prozessvalidierung ausstatten.
Dies eröffnet den Weg zur dynamischen Kommerzialisierung innovativer Produkte für Branchen wie Bauwesen, Automobilindustrie, Windenergie und Haushaltsgeräte.
Stärkere Marke, höhere Unabhängigkeit und technologischer Vorsprung
Mit der Investition steigert Almara seine Produktions- und Technologiekompetenzen erheblich. Das Unternehmen stärkt seine Position auf den polnischen und europäischen Märkten, gewinnt mehr operative Unabhängigkeit und baut einen klaren Wettbewerbsvorteil aus.
Die Unterstützungsentscheidung nahm Prokurent Jakub Czakaj entgegen, überreicht von KSSE-Präsident Dr. Rafał Żelazny und Vizepräsident Tomasz Kamiński.